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LLOYD Shoes bleibt ungeschlagen Gesamtsieger in der Männerstudie der TextilWirtschaft

Der Sulinger Schuhhersteller überzeugt mit Qualität und als verlässlicher Handelspartner

Mehr erfahren Mai 2018

LLOYD Shoes bleibt ungeschlagen Gesamtsieger in der Männerstudie der TextilWirtschaft

Sulingen, Mai 2018. Im Mai präsentiert die Fachzeitschrift TextilWirtschaft die Ergebnisse der dritten Imageanalyse für den Markt von Männerschuhen. Die Ergebnisse sind vielversprechend für das Sulinger Unternehmen: Die Marke LLOYD hat in 11 Kategorien überzeugt. Neben dem Sieg der Gesamtwertung wurde die Schuhmarke in 11 von insgesamt 21 Kategorien zur Nr. 1 gekürt. „Das Ergebnis der Studie freut uns sehr. Dieses herausragende Resultat spiegelt das Engagement jedes einzelnen Mitarbeiters wider und motiviert dazu, die nun schon zum dritten Mal bestätigte Position zu halten“, kommentiert LLOYD Geschäftsführer Andreas Schaller das Abschneiden des Unternehmens. „Für die Bewertung unserer Kunden bedanken wir uns sehr und versprechen auch in Zukunft alles daranzusetzen, ein verlässlicher Partner zu bleiben“, so Schaller weiter.

Die Studie wurde von der TextilWirtschaft vor dem Hintergrund gravierender Veränderungen im Markt für Männerschuhe durchgeführt und zeigt sowohl den aktuellen Status quo als auch die Entwicklung in den Herrenschuh-Sortimenten auf. Insgesamt 144 Einkaufsverantwortliche in Schuh-Fachgeschäften und in Fachgeschäften und Großformen des Bekleidungseinzelhandels nahmen im Zeitraum vom 23. Januar bis 22. Februar 2018 an einer personalisierten Online-Befragung teil. Die Ergebnisse geben Aufschluss darüber, welche Wettbewerbsfelder es gibt, worauf es dem Handel bei den Herstellern ankommt und welches Image sie im Handel haben.„LLOYD hat bei der Herrenschuh-Studie 2018 der TextilWirtschaft ein beachtliches Ergebnis erreicht. Die Erwartungshaltung im Hinblick auf das Ergebnis aus dem Jahr 2014 war groß und konnte noch übertroffen werden“, kommentiert Sebastian Beutel, Sales Manager bei der TextilWirtschaft, das Abschneiden der Marke.

Das „Top Marken Siegel“ der TextilWirtschaft zeichnet jeweils die besten Marken aus Sicht der befragten Händler aus. Damit werden herausragende Leistungen honoriert. Neben der mit großem Abstand von 17 Prozentpunkten gewonnenen Gesamtwertung hat LLOYD in den folgenden Kategorien die 30 Mitbewerber hinter sich gelassen: Kollektionsbekanntheit, Geführter Lieferant, Stammlieferant, Potenzialausschöpfung I, Sortimentsverankerung, Business-Schuhe, Qualitäten und Verarbeitung, Lieferung, Nachkaufmöglichkeiten, Flächenpartner und Partnerschaftsleistung. In weiteren Kategorien wie Sortimentsverankerung II, Markenattraktivität, Passform und Profitleistung belegt der Schuhhersteller knapp den zweiten Platz. 

LLOYD Kinderhilfe übergibt Spende an Klinik Bassum

Für die Behandlung von Kindern mit Brandverletzungen übergibt der Sulinger Schuhhersteller einen Spendenscheck

Mehr erfahren Mai 2018

LLOYD Kinderhilfe übergibt Spende an Klinik Bassum

Sulingen, Mai 2018. In der Bassumer Klinik werden jährlich bis zu zwei Kinder kostenlos operiert und behandelt, denen in ihrem Heimatland nicht adäquat medizinisch geholfen werden kann. Zur Unterstützung dieser Behandlungen hat das Sulinger Unternehmen mit seiner gemeinnützigen Gesellschaft, der LLOYD Kinderhilfe gGmbh, Dr. Massud Mamarvar, Chefarzt der Plastischen Chirurgie an der Alexianer-Klinik in Bassum, einen Scheck im Wert von 1.000 Euro überreicht. 

Seit etwa 18 Jahren übernimmt die plastische und ästhetische Chirurgie der Klinik Bassum die Behandlung von brandverletzten Kindern aus Krisengebieten wie Afghanistan, Usbekistan und Angola. Die Kinder kommen über das Friedensdorf Dinslaken in die Bassumer Klinik. Die Bürgerinitiative holt jährlich verletzte Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten, um sie an verschiedene Krankenhäuser zur Behandlung zu vermitteln.

„In den Ländern, in denen die Kinder leben, gibt es nicht immer die Möglichkeit einer medizinischen Behandlung so wie bei uns“, berichtet Dr. Massud Mamarvar. Oft bleiben nach Verbrennungen große Narben zurück, die das Leben der Kinder sehr stark beeinträchtigen. „Die LLOYD Kinderhilfe hat sich entschieden, das Geld für die Behandlung dieser Kinder zu spenden. Im Durchschnitt bleiben sie bis zu einem halben Jahr bei uns.“ Alle Mitarbeiter der Klinik versorgen die Kinder ehrenamtlich und spenden oftmals auch ihre Freizeit. „Daher freuen wir uns sehr, dass wir dieses Geld wieder für Behandlungen einsetzen können“, gibt der Chefarzt freudestrahlend wieder. 

„Die aus Mitarbeitern von LLOYD bestehende Projektgruppe der LLOYD Kinderhilfe hat vergangenes Jahr eine Backaktion zugunsten der Kinderhilfe initiiert“, erklärt Nadine Benech, Projektverantwortliche der gemeinnützigen Gesellschaft. Der Erlös aus dem Verkauf dieser selbstgebackenen Kekse belief sich auf 570 Euro, die durch einen anonymen Spender aus dem Hause des Schuhherstellers auf 1.000 Euro aufgerundet wurden. In einer internen Abstimmung konnten die Mitarbeiter ihr „Herzensprojekt“ für die Vergabe der Spendensumme vorschlagen und unter den Vorschlägen abstimmen.

„Wir freuen uns, mit dieser Spende die Behandlungen von Herrn Dr. Massud Mamarvar zu unterstützen. Schließlich ist es unser Ziel, sozial und gesellschaftlich benachteiligten Kindern im In- und Ausland Hilfe und Unterstützung zu bieten. Hierbei fördern wir sowohl Bildungsprojekte als auch medizinische Behandlungen wie die der Kinder mit Brandverletzungen“, berichtet Nadine Benech. Die emotionale Ergriffenheit angesichts der tollen Geste der beteiligten Ärzte und Mitarbeiter der Bassumer Klinik ist ihr anzusehen.

LLOYD Auszubildende kreieren eigene Limited Edition

Die diesjährige LL-Leather-Staffel beweist erneut die Eigenverantwortung der Auszubildenden

Mehr erfahren Mai 2018

LLOYD Auszubildende kreieren eigene Limited Edition

Sulingen, Mai 2018. In diesem Jahr wurden die Auszubildenden des zweiten Lehrjahres zum 14. Mal mit einem Projekt betraut. Die Aufgabe bestand darin eine eigene Limited Edition zu entwickeln, herzustellen und zu vertreiben. Die zu verwendenden Materialien waren dem eigenen Bestand zu entnehmen. Die Schuhe sollten sportiv und für eine junge Zielgruppe im Alter der Auszubildenden geeignet sein.

Für die Auszubildenden galt es zunächst, die genaue Zielgruppen zu definieren. Mit Bravour meisterten sie die unterschiedlichsten Hürden, beginnend bei der Produktentwicklung über die Produktion der Prototypen, die Kalkulation und den Start der Serienproduktion bis hin zur Vertriebssteuerung. Ergebnis dieses Projektauftrags sind die Modelle „Jack“ und „Rose“. Die Produkte überzeugen mit ihrem sportiven und edlen Design sowie dem Komfort – Charaktereigenschaften, die LLOYD seit jeher verkörpert.

„Unser Ziel ist es, mit unserer Limited Edition eine jüngere Zielgruppe anzusprechen. Durch die Entwicklung von ‚Jack‘ und ‚Rose‘ wollen wir den Jugendlichen vermitteln, dass nicht nur Marken wie die der großen Sneaker-Hersteller modern sein können. Auch qualitativ hochwertige Schuhe sind unserem Alter entsprechend und können uns durch den Alltag begleiten“, unterstreicht Tasjan Pieper, einer der Projektverantwortlichen, die Motivation zur erfolgreichen Ausführung des Projekts.

Mit offiziellem Verkaufsstart am vergangenen Wochenende waren je zwei Auszubildende in den Filialen Bremen, Bielefeld und Hamburg vor Ort, um den Verkauf der eigenen Produkte zu unterstützen. Die Käufer dürfen sich bei einem Kauf der exklusiven Modelle in den Concept Stores zusätzlich über eine Überraschungstüte freuen. Aufgrund der limitierten Auflage der Produkte sind diese ausschließlich über die Vertriebskanäle der eigenen Concept Stores und des Onlineshops erhältlich.

Der Erlös aus dem Verkauf der Schuhe kommt der LLOYD Kinderhilfe zugute. Hier hat man sich bereits für ein passendes Projekt entschieden. „Wir streben einen erfolgreichen Verkauf der Limited Edition an, da wir die LLOYD Kinderhilfe mit unserem Gewinn unterstützen wollen. Mit dem ‚Café Kinderwagen‘ in Sulingen haben wir ein Projekt gefunden, das wir fördern wollen. Es ist uns wichtig, dass auch die ganz Kleinen einen sicheren Start in die Zukunft haben“, erklärt Leonie Prudix, eine der Projektverantwortlichen und Auszubildende zur Industriekauffrau im zweiten Ausbildungsjahr.

Im Jahr 2004 wurde das LL-Leather-Projekt bei LLOYD ins Leben gerufen. Seitdem erhalten alle Auszubildenden des zweiten Lehrjahres jeweils unterschiedliche Projektaufträge, die in einer vorgegebenen Zeit erfüllt werden müssen. Die Auszubildenden werden an neun bis zehn Workshop-Tagen im Thema Projektmanagement unterstützt.

LLOYD feiert Concept Store-Eröffnung in seiner Gründungsstadt

Schuhhersteller LLOYD eröffnet im Jubiläumsjahr einen Concept Store in Bremen

Mehr erfahren März 2018

LLOYD feiert Concept Store-Eröffnung in seiner Gründungsstadt

Sulingen, März 2018. LLOYD feiert die Rückkehr in seine Gründungsstadt Bremen. In seinem Jubiläumsjahr hat der Schuhhersteller nach längerer Suche nach einem geeigneten Standort in Bremen seine Türen in der Katharinenpassage eröffnet.

Auf einer Verkaufsfläche von mehr als 70 Quadratmetern beraten Filialleiter Sven Kempe und sein Team fachkundig über aktuelle Trends der Damen- und Herrenschuhkollektionen. Außerdem finden die Besucher des Concept Stores eine breite Auswahl an edlen Accessoires und Lederjacken.

Die eingeladenen Endverbraucher wie auch die Laufkundschaft hatten am Tag der feierlichen Eröffnung mit etwas Glück die Möglichkeit, im Rahmen einer Verlosung zu einem Tischkicker-Duell gegen die beiden Werder-Profis Philipp Bargfrede und Niklas Moisander anzutreten. Das Duell haben die beiden Endverbraucher erfolgreich bestritten, und so durften sie sich über je einen 100-Euro-Gutschein für einen Einkauf bei LLOYD freuen.

Das Event wurde von akustischen und kulinarischen Highlights begleitet. Am Piano begeisterte Josef Barnickel mit sanften und einladenden Klängen.

„Bremen ist nicht nur als Gründungsstadt von LLOYD für uns attraktiv“, bestätigt Andreas Schaller, Geschäftsführer von LLOYD Shoes. „Wir freuen uns daher sehr auf unsere Kunden in Bremen und Umgebung. Nach den ersten Umsatzzahlen des Bremer Stores zu urteilen hat auch Bremen auf die Wiederkehr von LLOYD gewartet“, gibt Schaller schließlich optimistisch preis.

LLOYD Geschäftsführer Andreas Schaller (re.) im Gespräch mit einem Nachfahren des LLOYD-Gründers Hermann Friedrich Meyer (li.) LLOYD Concept Store_Innenansicht LLOYD Mitarbeiter mit Philipp Bargfrede (li.) und Niklas Moisander (3.v.re.). LLOYD Kicker Duell

LLOYD Shoes führt Instore-Order im stationären Handel ein

LLOYD Shoes setzt einen weiteren Meilenstein in der Entwicklung einer Multichannel-Strategie.

Mehr erfahren August, 2017

LLOYD Shoes führt Instore-Order im stationären Handel ein

Sulingen, August 2017. LLOYD Shoes setzt einen weiteren Meilenstein in der Entwicklung einer Multichannel-Strategie.

Hierzu hat der Sulinger Schuhhersteller in Zusammenarbeit mit SinnerSchrader Commerce und novomind den Service der Instore-Order entwickelt, die es den Mitarbeitern der in Eigenregie geführten Concept Stores ermöglicht, das gesamte Onlinesortiment einzusehen und im Bedarfsfall darauf zurückzugreifen. Somit können in der Filiale nicht verfügbare Produkte oder Größen über das Tablet geordert und dem Kunden direkt nach Hause geliefert werden. Dieser Service, der vor einem Monat eingeführt wurde, läuft äußerst erfolgreich.

Weiterhin können die Mitarbeiter nicht nur auf das gesamte Onlinesortiment zugreifen, sondern auch über den Service „Check & Reserve“ Warenbestände in den Filialen anzeigen und Produkte vor Ort reservieren lassen.

„Ziel ist es, den Kunden von LLOYD unabhängig vom gewählten Kanal ein optimales und konsistentes Einkaufserlebnis zu ermöglichen“, sagt Andreas Schaller, Geschäftsführer von LLOYD. „Dies ist ein nicht unerheblicher Meilenstein in der digitalen Entwicklung und der Schnelllebigkeit des Einkaufsverhaltens“, betont Schaller abschließend.

LLOYD Shoes kann mit der Möglichkeit der Instore-Order die vorhandene Kundenfrequenz effektiver nutzen und einen besseren Service in der Warenvielfalt und der Verfügbarkeit bieten. Nichtkäufe werden erheblich reduziert. Verkäuferinnen und Verkäufer müssen zur Prüfung des Warenbestandes nicht mehr ins Lager bzw. sind nicht nur auf das vor Ort verfügbare Lager angewiesen, sondern ermitteln die Bestandsverfügbarkeit über das Tablet. Beratungstipps wie z. B. Pflegehinweise oder passende Accessoires zu den nachgefragten Produkten ergänzen die Information für den Endverbraucher im Kundengespräch.

Im nächsten Schritt folgt zum 1. Januar 2018 ein vollständig überarbeiteter Onlinestore, der sich in die Digital-Commerce-Infrastruktur integriert.

Ein Ziel im nächsten Jahr ist es, den Service „Check & Reserve“ auf Fachhändler auszuweiten und diese davon profitieren zu lassen. Hierbei soll der Endverbraucher auch bei ausgewählten Einzelhändlern die Verfügbarkeit seiner gewünschten Ware online prüfen und diese in der jeweils nächstgelegenen Filiale reservieren können.